Cacher-Kriminal-Amt

SK Riemsloh (GC EEEEE)


 

 

 

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Wir brauchen heute Ihre Hilfe bei einem besonders mysteriösen Fall. Dazu ein paar Hintergrundinformationen.

 

Hintergrund

 Es wird Sie heute nach Riemsloh verschlagen: Ein idyllisches „3500-Seelen“ Dorf – mit einer dunklen Vergangenheit.

 Am 05. November 1784 wurde der damaligen Müllers - Tönges H. (37) - in einem Waldstück nahe seiner Mühle (heute bekannt als Westhoyler Mühle) von seiner Frau tot aufgefunden.  Wie jeden Abend im Winter verabschiedete sich der Müller um 18:45 Uhr von seiner Frau und machte sich durch den hohen Schnee auf den Weg um in der Dorfkneipe auszuhelfen. Dort sollte er allerdings nie eintreffen. Als um Mitternacht der Müller immer noch nicht zurück war, machte seine Frau sich auf die Suche nach ihm. Sie fand nur noch seine Leiche, umgeben von blutgetränktem Schnee! Die damaligen Augenzeugen gaben bei der Polizei zu Protokoll eine ungewöhnliche Kälte, die beim Anblick der Leiche durch die Beine nach oben stieg und ihnen fast den Atem nahm, gespürt zu haben. Im Bericht des Dorfarztes ist als Todesursache „vermutlich verblutet“ eingetragen, doch eine eindeutige Todesursache konnte nie festgestellt werden. Da keinem die Leiche geheuer war, beschloss man, die zugerichtete Leiche zu verbrennen. Gerüchte wurden laut, dass der Müller vom Düwel“ besessen war. Damit begannen Riemslohs dunkelsten Jahre.

Am 25. Dezember 1784 bemerkte dann der Priester beim Gottesdienst das Fehlen eines seiner treusten Kirchgänger. Als er nach der Weihnachtsmesse beschloss den Schreiner Johannes A. (39) zur Rede zu stellen, fand er vor seiner Werkstatt nur noch einen abgetrennten Finger. Die Vermisstenanzeige sprach von einem „vor schmerzen verwirrten Menschen“ der hilfsbedürftig umherlaufen sollte, da man annahm, der Schreiner habe sich beim Hobeln einen Finger abgeschnitten. Doch der Schreiner tauchte nie wieder auf.

Immer häufiger verschwanden Menschen aus Riemsloh: Männer und Frauen, Arme und Reiche, jung und alt. Das Dorf lebte in Angst! Man glaubte auf ihm läge ein Fluch. Ab und an wurden blutleere Leichen oder aber auch nur einzelne Körperteile gefunden. Selbst eine schwangere Frau wurde nur tot, mit  aufgeschlitzten Bauch und blutleerem, eingefallenen Gesicht aufgefunden. Die Leichen wurden verbrannt, doch die meisten Vermissten sollten im Dunklen verschollen bleiben.

Jeder verdächtigte seinen Nächsten und es gab zusätzlich Misstrauen und Morde. Nach 20 Jahren Furcht, Schrecken und Zwietracht war das halbe Dorf ausgelöscht und das Verschwinden hörte plötzlich auf. Das Dorf erholte sich nur langsam vom dem Schock und es wurde beschlossen über das Erlebte zu schweigen. Heute weiß keiner mehr etwas. Unser Wissen darüber haben wir nur aus den alten Polizeiakten, die uns zugespielt wurden.

 

Aktuelle Informationen

Am 22.08.2011 allerdings verschwand die junge Sängerin Lena M.-L.. Den Angaben der Eltern nach fuhr sie mit dem Fahrrad durch den West-Hoyeler Wald, vorbei an einer Firma, die blutrote Sauger herstellt. Sie war auf dem Weg zum „Galgenbrink“, um dort ihrem Hobby dem Geocachen nachzugehen. Sie sollte nicht zurück kommen. Zwei Tage später wurde eine Vermisstenanzeige von Frau Heidi K. und Herrn Tom C. aufgegeben. Beide wurden zuletzt beim Einkaufen im örtlichen Supermarkt gesehen. Die Überwachungskamera zeigte Bilder, die darauf schließen, dass sie verfolgt wurden. Allerdings konnte der Verfolger unerkannt bleiben. Auch der 108-jährige Herr Johannes H. wird vermisst. Der Zusammenhang dieser Personen ist noch unklar, doch scheint hier ein geistesgestörter sadistischer Mörder am Werk zu sein. Auf einer Internetseite wurden vor dem Verschwinden der Personen deren Morde angekündigt! Er nennt sich selbst „Flad Dracul“ und hält sich für einen Vampir. Die IP-Adressenuntersuchung brachte leider keine Ergebnisse. Die Homepage ist unter den Quellen einsehbar. Wir konnten das Passwort ermitteln: GCVampir

 

Tatort

Wir konnten die dort aufgelisteten Personen noch nicht genau lokalisieren, wissen aber, dass sie in der Nähe der Koordinaten N52° ….... E008° …. sein müssen. Begeben Sie sich dorthin und versuchen Sie sie die Vermissten zu finden und zu retten!

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 Quellen

 Zur Homepage des Tatverdächtigen gelangen Sie unter diesem Link:

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